ARD: Programmbeschwerde zur Nachrichtenunterdrückung über ukrainische Friedensmärsche

Wir berichten was uns passt … das heisst,
was uns nicht passt berichten wir nicht!

Wenn aber Zehntausende in der Ukraine gegen den Krieg im eigenen Land protestieren, der mit einem gewaltsamen, westlichen Putsch in Kiew und einer „Anti-Terror-Operation“ des installierten Regimes begann, dann wird diese Information so lange es eben geht unterdrückt.

Via Bruno Missler >
Schaut mal: habe beim ZDF angefragt (warum in den Leitmedien nicht über die Friedensmärsche in der Ukraine berichtet wird); folgende Antwort kam:

Sehr geehrter Herr Missler,

vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

Welche Ereignisse und Themen in den tagesaktuellen Sendungen des ZDF angesprochen werden und in welcher Form dies geschehen soll, darüber wird in den Redaktionen immer wieder diskutiert und die Meinungen sind durchaus geteilt. Die Nachrichtenauswahl wird aber grundsätzlich von einer Perspektive bestimmt, die das besondere Interesse der Zuschauer in Deutschland voraussetzt. Der gegenwärtig stattfindende Kreuzzug nach Kiew ist ein solches Thema, über das wir aber mit Blick auf andere, uns wichtiger erscheinende aktuelle Ereignisse nicht berichten werden.

Ihre Kritik an dieser Entscheidung haben wir als Teil der Zuschauerresonanz auf Programm, Themen und Ereignisse festgehalten.

Wir freuen uns, wenn Sie auch weiterhin zu unseren interessierten Zuschauern gehören.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre ZDF-Zuschauerredaktion

Die Propagandaschau

ard_logoWenn ein Dutzend bestellter Maidan-Anhänger ein Schild „Putin ist Hitler“ hochhalten – eine historische Geschmacklosigkeit, die kaum zu überbieten ist -, dann kann man davon ausgehen, dass diese weltbewegende „Information“ in ARD und ZDF nicht nur in den Hauptnachrichten, sondern auch in den Magazinen für politische Hirnwäsche tagelang ausgeschlachtet wird.

Wenn aber Zehntausende in der Ukraine gegen den Krieg im eigenen Land protestieren, der mit einem gewaltsamen, westlichen Putsch in Kiew und einer „Anti-Terror-Operation“ des installierten Regimes begann, dann wird diese Information so lange es eben geht unterdrückt.

Die aus zwei Richtungen kommenden christlichen Prozessionen werden am 27. Juli in Kiew ankommen und die gleichgeschaltete Lügenpresse wird sie bis dahin – sollte es zuvor keine Zwischenfälle geben – totschweigen. Am kommenden Mittwoch wird es dann in den öffentlich-rechtlichen Lügenanstalten dürre Meldungen geben, die diese Menschen als Werkzeuge des Kreml denunzieren werden. Es ist sogar höchst wahrscheinlich, dass man seitens der…

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